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"Samolinchen" - der lange Weg von Zittau nach SAMOS

"Samolinchen"

Wie alles begann ...

Die Fahrt mit der Feuerwehr von Zittau nach München

3. Etappe : München - Venedig

4. Etappe : Patras – Piräus und Piräus – Vathý (Samos)


Samolinchen in Zittau

Tja, da stand sie nun..., die Feuerwehr, auf dem Hof des Autohauses in Zittau, inmitten von funkelnagelneuen Autos.

 

Zuerst wurde sie von Bernd mal richtig begutachtet und untersucht, was alles so dabei ist, und ob alles noch fest ist. 

... wird begutachtet


Der Chef bot uns an, die Feuerwehr vom Hof zu fahren...  er hatte wohl Angst um seine neuen Autos... ggg

Im ersten Moment des Startens haben wir gedacht, oh je, worauf haben wir uns hier denn eingelassen..., beim ersten Bremsen wären wir fast vorn durch die Scheibe gefallen ...
An vieles hatten wir gedacht, aber nicht an Ohrstöpsel. Im Fahrerhaus war ein höllischer Lärm, eine Unterhaltung während der Fahrt war fast unmöglich, es ging nur mit Schreien.
Nach kurzem Eingewöhnen auf engen Landstraßen, ging es mit dem Fahren dann recht gut (Bernd ist immerhin seit 25 Jahren keinen LKW gefahren). Auf der Autobahn wurden wir natürlich von jedem Fahrzeug überholt, aber macht ja nix, viele grüßten freundlich rüber, vor allem die Brummifahrer.

Eines aber ging absolut nicht, wir konnten die Geschwindigkeiten nicht einhalten. Oftmals standen Schilder wie 100 oder gar 120, wer soll denn das mit diesem Auto schaffen ?

Gegen 21 Uhr, nach insgesamt ca. 9 Stunden reiner Fahrzeit hatten wir die Rastanlage Vaterstätten an der A 99 bei München erreicht.
Unterwegs wurden wir ständig von Peter S. als Disponenten gut betreut, obwohl das Telefonieren im Feuerwehrauto fast nicht möglich war wegen des Lärms.

In Vaterstätten erwartete uns Peter S., der interessiert alles untersuchte.

Wir waren erst mal alle froh, die erste Etappe so gut geschafft zu haben, ohne irgendwelche Zwischenfälle. Das Auto war für sein Alter gut gelaufen.

Samolinchen bei München...


In der Raststätte warteten wir auf die zweite Mannschaft, welche wegen eines Staus erst später eintraf. Uli und Martina kamen mit Sebastian, dem Fahrer, der durch den Radioaufruf gewonnen werden konnte.
Wir stellten fest, dass es zum einen ein netter Bursche ist, und zum anderen, dass er sich sehr gut auskannte und für die Fahrt nach Italien gut vorbereitet war.
Wir zwei blieben noch einen Tag in München und verfolgten dann immer die jeweiligen Etappen von unserem "Samolinchen"!
 

 


 

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