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Tja, da stand sie nun...,
die Feuerwehr, auf dem Hof
des Autohauses in Zittau, inmitten von funkelnagelneuen
Autos.
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Der Chef bot uns an, die Feuerwehr
vom Hof zu fahren... er hatte wohl Angst um seine neuen
Autos... ggg
Im ersten Moment des Startens haben wir gedacht,
oh je,
worauf haben wir uns hier denn eingelassen..., beim
ersten Bremsen wären wir fast vorn durch die Scheibe
gefallen ... An vieles hatten wir gedacht, aber nicht
an Ohrstöpsel. Im Fahrerhaus war ein höllischer Lärm,
eine Unterhaltung während der Fahrt war fast unmöglich,
es ging nur mit Schreien. Nach kurzem Eingewöhnen
auf engen Landstraßen, ging es mit dem Fahren dann recht
gut (Bernd ist immerhin seit 25 Jahren keinen LKW gefahren).
Auf der Autobahn wurden wir natürlich von jedem Fahrzeug
überholt, aber macht ja nix, viele grüßten freundlich
rüber, vor allem die Brummifahrer.
Eines aber ging
absolut nicht, wir konnten die Geschwindigkeiten nicht
einhalten. Oftmals standen Schilder wie 100 oder gar
120, wer soll denn das mit diesem Auto schaffen ?
Gegen 21 Uhr, nach insgesamt ca. 9 Stunden reiner
Fahrzeit hatten wir die Rastanlage Vaterstätten an
der A 99 bei
München erreicht.
Unterwegs wurden wir ständig von Peter S. als Disponenten
gut betreut, obwohl das Telefonieren im Feuerwehrauto
fast nicht möglich war wegen des Lärms.
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In
Vaterstätten erwartete uns Peter S., der interessiert
alles untersuchte.
Wir waren erst mal alle froh, die erste Etappe so
gut geschafft zu haben, ohne irgendwelche Zwischenfälle.
Das Auto war für sein Alter gut gelaufen.
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In der
Raststätte warteten wir auf die zweite Mannschaft, welche
wegen eines Staus erst später eintraf. Uli und Martina kamen
mit Sebastian, dem Fahrer, der durch den Radioaufruf
gewonnen werden konnte. Wir stellten fest, dass es
zum einen ein netter Bursche ist, und zum anderen, dass
er sich sehr gut auskannte und für die Fahrt
nach Italien gut vorbereitet war. Wir zwei blieben
noch einen Tag in München und verfolgten dann immer
die jeweiligen Etappen von unserem "Samolinchen"!
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