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Bis zum Hals in de Bach !

Ein abenteuerlicher Tag in der Potami-Wasserfall-Erlebnislandschaft

Die Potami-Wasserfälle

 

Nachdem ich beim Lesen der diversen Samos-Reiseführer nie richtig verstanden habe, wie das denn mit dem Weg zu den Wasserfällen im Bach namens "Potami" sein soll, bin ich im September 2003 und zweimal im Juli 2004 dort gewesen, habe es nun also selbst erlebt und photographisch festgehalten, unterstützt durch weitere Photos von Charlie Engel und Wolfgang Fuchs.

Entweder waren einige Autoren der Reiseführer wohl gar nicht selbst "in de Bach" gewesen, oder aber ihr Besuch dort liegt schon viele, viele Jahre zurück! Hier also nun mein ganz subjektiv gefärbter Erfahrungsbericht :

Die Potamibucht erreicht man ausgehend von Karlóvassi über die Strasse am Hafen vorbei nach Westen. Gleich hinter dem Hafenende steigt die Straße linkerhand am Berghang hoch, man kommt nach der Kurve an einem rechterhand liegenden Militärposten vorbei und nach kurzer Fahrt erblickt man schon die moderne Kirche Ágios Nikoláos auf dem Hügel vor dem Potamistrand.

Von der Straße, die an der Kirche vorbei und dann in einem großen Bogen durch die Potamibucht führt, zweigt (wenn man von Karlóvassi aus kommt) in der Rechtskurve ein betonierter Weg nach links ab,

 

 

braune Schilder weisen auf die "Potami Waterfalls"
und die "Ancient Chapell" Metamorfosis Sotiros hin.

Wer will, kann sich, bevor er ins Potami-Tal hineingeht, z.B. noch im Café del Mundo , linkerhand an der Straße gelegen, erfrischen. Hier kann man in schönem Ambiente und bei cooler Musik bis zum Sonnenuntergang in der Sonne sitzen! Gegenüber, auf der anderen Strassenseite, muß wohl mal zu besseren Zeiten eine Open-Air Disco gewesen sein.

Der Richtung Potami-Tal abzweigende Weg ist nur auf den ersten ca. 30 Metern betoniert, dann wird er zum engen Fußweg. Also besser die Fahrzeuge, insbesondere Autos, vorher auf der Hauptstrasse oder den Parkplätzen am Strand parken!

Der Weg führt zunächst an einem Haus vorbei und nach kurzer Zeit gelangt man zu einer alten Kapelle, die unter Bäumen fast versteckt liegt. Das ist wohl eine der ältesten byzantinischen Kirchen auf Samos. Ein kleiner Halt lohnt, man sollte unbedingt mal durch die schmale, niedrige Tür ins fast dunkle Innere gehen und den überraschend hoch wirkenden Raum mit den 4 Säulen und dem Kreuzgewölbe und auf sich einwirken lassen.

Der Fußweg führt vor der Kapelle vorbei und wechselt dann endgültig nach wenigen Metern aus der Sonnenglut hinein in den im Hochsommer angenehm kühlen Schatten des dichtbestandenen Waldes entlang des Bachlaufs.

Der Potami fließt hier über eine kleine Rückhaltemauer Richtung Strand.

Ungläubiges Staunen über diesen prachtvollen Wald mit den tollen Lichteffekten und dem auch im Hochsommer noch kräftig fließenden Bach.
Bin ich hier wirklich auf einer griechischen Insel?
Ja, auf Samos !!!

Der Pfad über Steine und Baumwurzeln windet sich zunächst links des Bachlaufs entlang

allerdings muß man dann im weiteren Verlauf mehrmals auf schmalen Holzstegen in 5 - 20 cm Höhe den schmalen Bachlauf überqueren.

Zugegeben, immer wieder ein kleiner Nervenkitzel! Hier werden aber auch zum Teil filmreife, dramatische Szenen inszeniert und die erfolgreiche Überwindung der schwankenden Stege wird wie eine emotionale Neugeburt zelebriert.

Immer wieder reizen tolle Motive zum Innehalten und Betrachten; die vielen kleinen Kaskaden, in denen der Bach über die Felsen hinunterfließt und plätschert und dazwischen immer wieder kleinere, ruhig dahinfließende Abschnitte mit größerer Wassertiefe bildet.

Die Bäume entlang des Bachlaufs haben die tollsten Formen, zum Teil sieht es aus wie in einem verwunschenen Zauberwald.

Dieser schöne Pfad endet schon nach ca. 15 min an einem kleinen natürlichen Becken, welches der aus einer Klamm austretende Bachlauf hier bildet. Hinter diesem natürlichen Becken verschwindet der Bachlauf optisch zwischen den aufragenden Felswänden und steil abfallenden Berghängen, einen Wasserfall kann man von hier aus noch nicht sehen.

Linkerhand führt eine sehr steil ansteigende Holztreppenkonstruktion hinauf, nach rechts hin kann man über dem Auslauf des Beckens erneut den Bach auf einem Holzsteg überqueren und gelangt so zum schmalen rechten Ufer.

Rund um dieses Becken, vor allem aber an der rechte Seite dieses "Pools", lagert die Meute! Alle wollen antreten als Potami-Wasserfall-Bezwinger , ent- bzw. bekleiden sich gerade, trocknen sich ab oder beobachten amüsiert die immer neu in das kühle Wasser Einsteigenden bzw. die aus der Klamm gerade wieder Herausschwimmenden. Es herrscht volksfestartige Stimmung (zumindest war das so im Juli 2004, als ich zweimal da war!). Die zumeist gestellten Fragen sind die nach der Wassertemperatur und wie weit es in die Klamm hinein bis zum Wasserfall ist!!

Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis ein findiger Grieche hier einen Getränke- und/oder Eisstand eröffnet.

Also, Badeschuhe angezogen und langsam rein ins kühle, erfrischende Vergnügen, von hier aus geht es zunächst noch wenige Meter per Pedes im Bachwasser durch den "Pool" bis einem bald das Wasser bis zum Hals steht. Dann geht's einige Meter wirklich nur noch mit Schwimmen weiter, das Wasser ist zu tief zum Gehen!

Die letzten ca. 20 Meter bis zum ersten Wasserfall kann man allerdings wieder in der grandiosen Felsklamm im Bachlauf gehen, wobei man kleinere Felsen im Bachlauf (zum Teil unterhalb des Wasserspiegels!) überwinden muß.

 

 

Schon bald sehen wir, allerdings erst nachdem wir eine kleine S-Kurve des Bachs im Felslabyrinth hinter uns gelassen haben, den ca. 2 Meter hohen Wasserfall vor uns, dem wir uns nun nähern.

Auch wenn es zunächst gewaltig erscheinen mag, die Strecke bis zum ersten Wasserfall ist (fast zu) schnell durchmessen, vielleicht 40 Meter Distanz insgesamt. Aber toll ist es doch, zwischen den hochaufragenden Felswänden durch den Bachlauf zu schwimmen/schreiten, die grandiose Szene läßt die Wassertemperaturen vergessen.

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Für mich ist der erste Wasserfall der Schönste !

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Wir haben Glück, der Wasserfall liegt voll in der Sonne, die herabstürzenden Wasser glitzern und bringen das Becken unterhalb des Wasserfalls zum Brodeln und Schäumen, die Luft ist erfüllt vom Rauschen des fallenden Wassers und der hohen Luftfeuchtigkeit.

ZOOM +Meine Begleiterin versucht schon mal den Aufstieg, gibt dann aber auf, immerhin erhascht sie einen Blick über den glitzernden Wasserfall hinaus auf den weiteren Bachlauf.
Früheren Berichten zufolge muß es hier wohl mal eine Art Strickleiter fürs Raufklettern gegeben haben.

Nur dieser eine, kleine Wasserfall, das kann doch nicht alles gewesen sein? Ist es auch nicht!
Das wahre Abenteuer im Potami-Erlebnisland beginnt erst noch!

  • Für Wagemutige/ gut Durchtrainierte/ junge Wilde: die finden bestimmt eine Möglichkeit, doch diesen ersten Wasserfall zu überklettern (habe tatsächlich weiter oben im Bachlauf einen wiedergetroffen, der diese Route geschafft hat) und sich dann bachaufwärts immer weiter vorzuarbeiten (bis die Sonne untergeht?, und dann wieder "alles die Bach runter"!).
  • Für die mutigen anderen "Normalos" wie wir es sind: am ersten Wasserfall umkehren und erst mal wieder zurückgehen/schwimmen, wieder aus der Klamm und dem Wasserbecken heraus.
    ZOOM +Dann die an der östlichen Seite des natürlichen Beckens steil aufwärts führende Holztreppe den Berghang hinaufsteigen. Beim Hinaufsteigen hat man von hier aus, bei einer kleinen Verschnaufpause zwischendurch, einen besseren Blick hinunter in die Klamm mit dem Bachlauf. Die Holztreppen bzw. weiter oben der Weg über Felsen führen wirklich steil hinauf, wieder hinein in die wärmende Sonne, hoch bis auf ein kleines Plateau. Zeit für die nächste Verschnaufpause mit Blick hinunter auf das Potami-Tal. Auf der anderen Seite des schmalen Plateaus führt ein Pfad wieder hinab, der ziemlich steile Weg hinunter zwischen den Bäumen über felsiges Terrain ist nicht ganz einfach, für mich war dies der "übelste" Teil der ganzen Wanderung. Streckenweise sind Holzgeländer angebracht, aber gerade an der steilsten Stelle im unteren Drittel, hinunter über abschüssige Felsplatten, sind sie beim Abstieg nur schlecht zu ergreifen, sozusagen auf der falschen Seite. Falls es mal geregnet haben sollte, dürfte das insgesamt keine leichte Übung mehr sein, da dann wohl alles glitschig sein dürfte!

Hat man diesen Abstieg glücklich geschafft, gelangt man unten wieder an den Bachlauf. Man befindet sich hier etwa 20 Meter vom bachabwärts gelegenen zweiten Wasserfall entfernt, den man aber von hier aus nicht sehen kann.

Zwei Möglichkeiten des Weiterkommens gibt es nun, wenn man mehr sehen will:

1.)

Wendet man sich hier nach rechts, bachabwärts und übersteigt die Felsen im Bach, so kommt man schnell an den 2. Wasserfall. Der kann durch Abseilen an einem links des Bachlaufs den felsigen Abhang herunterhängenden (und mit Knoten zum besseren Halten versehenen) Seil überwunden werden kann.

 

 

Der Blick in die Tiefe, den steil abfallenden, schwarzblau feucht schimmernden Felsen hinunter, ließ mich zunächst erschauern. Da soll ich runter? O.K., allen Mut zusammengenommen und am Seil entlang langsam hinabgelassen. Beim Abseilen über mehrere Meter stieß ich irgendwann mit dem Rücken an die gegenüberliegende Felswand und von links oben kam der kühle/kalte Wasserstrahl auf einen herunter. Echt abenteuerlich!

Erstmal unten und wieder im Bachlauf angelangt sind die nächsten Meter dann eine Kleinigkeit, Gehen im niedrigen Bachwasser auf Kies, umgeben von eindrucksvollen hellgrau-blau-braunen Felswänden. Und schon steht man oberhalb des ersten Wasserfalls, den wir schon von der anderen Seite aus per Schwimmen erreicht hatten. Was nun tun? Am einfachsten: mit den Füßen auf der Felsnase, über die das Wasser hinunterstürzt, soweit wie möglich nach vorne tasten, und dann ein beherzter Sprung hinunter ins erfrischenden Nass. Kein Problem, ich hab´s bei anderen gesehen und zweimal selbst getan, auch Ende Juli war dazu genug Wasser im Becken unten da.

Diese Strecke erfordert etwas Mut, liefert bei erfolgreicher Überwindung aber das richtige "Potami-Feeling". Und sie ist allemal viel kürzer und besser als der Rückweg erneut wieder hoch bis zum Plateau und dann wieder die steile Holztreppe hinab zurück zur Klamm.

2.)

ZOOM + Wendet man sich nach links und geht bachaufwärts, so beginnt hier eine abenteuerliche Wanderung, meist direkt im Bach entlang durch das enge Tal. Manchmal im zum Teil bis zu brusthohen erfrischend kühlen Wasser über nicht endend wollende kleine Wasserkaskaden und weitere zu überwindende Felsgruppierungen, die immer wieder neu hinter jeder Biegung des Tals auftauchen.

 

 

ZOOM +Wir sind noch gut eine halbe Stunde weiter bergauf bis zu dem nächsten größeren Wasserfall (3. Wasserfall) gekommen, der erneut nur durch einen steilen Anstieg per Seil an dem Felsen linkerhand des Wasserfalls überwunden werden kann. Wir haben uns dann oben auf dem Felsen ausgeruht und den Blick hinunter in das Bachtal genossen. Der dann wieder erforderliche Abstieg rückwärts per Seil an dieser Stelle war eine weitere Mutprobe für mich! Aber wenn man das Seil zwischen die Beine nimmt, sich langsam hinunterlässt und immer wieder einen guten Halt für die Füße sucht und findet, ist das schon die halbe Miete.

Wie weit diese Bachlandschaft letztendlich so weiter geht, weiß ich nicht. Die Verweildauer hängt wohl eher von der Kondition und der mitgebrachten Laune ab. Aber ich glaube, wenn man will, kann man gut einen ganzen Tag in dieser Potami-Wasser-Erlebnislandschaft verbringen!

Als wir den Rückweg durch das Bachbett hinunter über die 3 Wasserfälle und aus der Klamm hinter uns hatten und dann aus dem Pool stiegen, fühlten wir uns richtig als tolle Abenteurer, wir hatten es geschafft !!

Wir haben uns dann abgetrocknet, wieder angezogen und langsam den Rückweg entlang des Bachs unter den schattigen Bäumen genossen , noch mal die Spiegelungen in der Wasseroberfläche bestaunt und dem Licht-/ Schattenspiel der Bäume auf Bachlauf und Weg zugeschaut. Am Ausgang des Tals haben wir dann noch von der Strasse einen Blick zurück auf die hoch oben im Nachmittagslicht auf dem Felsen liegende Burgruine geworfen.

Und eine kleine Kapelle und einen Bildstock an der Strasse entdeckt :

Das Ende des Potami ...

Das Bild wurde am Potami-Strand aufgenommen, der ”Fluß” geht nicht durch bis ins Meer, sondern ”verschwindet” vor meinen Füßen unter dem Sand-Kieselstrand.

Übrigens, der Potami-Strand liegt im Sonnenlicht bis zum Sonnenuntergang.

 

 

Und die Sonnenuntergänge am Potami-Strand sind sehr schön!

 

 

Peter Molz


Tips:

Eine gute Idee ist es, Badeschuhe oder sonstige wasserfeste Schuhe mitzubringen. Wer seine Fußsohlen mal intensivst massieren will, es geht natürlich auch  - langsamer  -  barfuß!! Aber Schuhe sind schon eine große Erleichterung und man kommt so viel schneller und auch sicherer voran.

Mein mitgenommenes Geld und meine Papiere habe ich im Motorroller vor Beginn der Wanderung zurücklassen und weggeschlossen.

Fast jeder hat ja heute (s)einen "Umweltscanner", auch Digitalkamera oder Camcorder genannt, dabei. Die beste Zeit fürs Photographieren im Potami-Tal ist um die Mittagszeit, wenn die Sonne hoch oben am Himmel steht und dann auch in die Klamm und auf den engen Bachlauf weiter oben scheint. Wenn die Sonne fehlt, sieht es ziemlich grau-triste aus! Der vordere Teil des Bachlaufs im Potami-Tal ist photographisch problematischer, hier herrscht den ganzen Tag über Halbdunkel durch den dichten Baumbestand.

Ebenfalls empfiehlt sich eine wasserdichte Tasche für die Kamera. Wir haben uns in einem Geschäft für Anglerbedarf in Samos-Stadt einen wasserdichte Hüfttasche (5,80 Euro) für unsere (kleinen) Digitalkameras gekauft. Beim Schwimmen durch die Klamm haben wir die Taschen um den Hals getragen, die Kameras sozusagen im Nacken. Auch den Sprung über den ersten Wasserfall hat meine Kamera so bestens und trocken überstanden. Selbst der anfangs so skeptische Wolfgang Fuchs musste konstatieren, daß diese Tasche prima dichtgehalten hat, immerhin hatte er pro Bild ein Megapixel mehr zu verlieren als ich!

Anmerkungen:

Die Bilder sind zusammengestellt aus den verschiedenen Besuchen, daher auch Unterschiede in den Lichtverhältnissen und Farben.

Im Juli 2004 war meines Erachtens am Potami-Bachlauf mehr los als tagsüber im Hafen von Pythagorio! Jede Menge Touris waren allein oder in Gruppen entlang des Bachlaufs bis zur Klamm in beiden Richtungen unterwegs oder kletterten weiter oben über die Wasserfälle und liefen im Bachlauf bergan oder bergab. Das Wasser war durch den aufgewirbelten Sand trüb.

Interessant für mich war die Erfahrung, dass die vom Wasser überspülten Felsen in den allermeisten Fällen nicht glitschig waren. Insofern konnte ich sehr gut den Bachlauf entlang über die Steine hinauf- und hinunterklettern. Die Überwindung der Wasserfälle per Seil ist m.E. für Ungeübte, Nichtrainierte schon eine körperliche und mentale Herausforderung. Das Klettern über die Felsen im Bachlauf ist, obwohl natürlich sehr reizvoll, auf Dauer auch anstrengend. Sicherlich wird man am Ende des Tages seinen Körper auf eine neue Art spüren!

Samos nur was für ältere Semester? Nein! Die Potami-Wasser-Erlebnislandschaft ist wohl eine "Geheimtipp" bei jugendlichen Samosbesuchern. Dies ist mir schon 1999 aufgefallen, als ich das erste Mal auf Samos war und mir junge Slowenen, die im gleichen Hotel in Pythagorio wohnten, von den Wasserfällen vorgeschwärmt hatten. Ich bin allerdings erst im Oktober 1993 zum erstenmal dagewesen. Hier in diesem Bachlauf kann man sehr viele jugendliche Touristen auf einmal antreffen, ein wahrer Jungbrunnen!! Ich glaube, viele schleppen auch ihre Eltern mit dorthin, die dann notgedrungen auch mal "in de Bach" müssen!

Eine Frage drängte sich mir allerdings bei dieser Masseninvasion im Potami-Tal auf. Wer hier mal oberhalb des ersten Wasserfalls einen Unfall erleiden sollte, wie kommt der da wieder raus? Ich hoffe, die für diesen Tourismus Zuständigen haben sich ein paar Gedanke gemacht, wie sie Leute mit gebrochenen Gliedern da auch wieder rausholen können?!

Unabhängig davon sollte natürlich jeder äußerst achtsam diese Klettereien ausführen und sich nicht übermäßig viel zumuten. Und den Samos Ouzo und Wein erst nach der Rückkehr aus diesem wunderschönen Tal in einer der Tavernen am Potamistrand genießen.


Autor / Copyright

© Peter Molz, 04.09.2004

e-mail : peter.molz@web.de

 

Fotos:

© Peter Molz 2004

 

 

 

© Charlie Engel 2004

 

 

 

© Wolfgang Fuchs 2004

 

 

 

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