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Lage:

Samos ist die östlichste der Ägäischen Inseln. Die Entfernung zur türkischen Küste beträgt an der schmalsten Stelle nur 1,2 km
 

Größe:

476 km², achtgrößte Insel Griechenlands, Länge 45 km, Breite 20 km, Küstenlänge 159 km
 

Verwaltung:

Sitz in Vathý (Samos-Stadt), für die Inseln Samos, Ikaría und Foúrni
 

Bevölkerung:

30.000 Einwohner im Gesamtbezirk, davon ca. 24.000 auf Samos
 

Höchste Berge:

Kerkis im Westen 1.433 m, Ambelos-Gebirge Mitte / Nord, 1.153 m
 

Straßen:

Sehr gut ausgebautes Straßennetz, alle Hauptrouten sind asphaltiert
 

Busse:

Gute Verbindungen zwischen den „Hauptorten“ Pythagorion - Vathý - Karlóvassi. Anbindungen zu / von Orten, die nicht an dieser Strecke liegen eher schlecht. Oft auch gar nicht vorhanden. Auskunft gibt der Fahrplan auf der Startseite
 

Taxi:

Vergleichsweise günstig und gut verfügbar.
Übersicht über die Taxipreise vom Flughafen zu den wichtigsten Orten auf Samos !
 

Mietwagen:

Werden schon am Flughafen (recht teuer), aber auch in allen Touristenorten angeboten - hier günstiger und mit etwas Verhandlungsspielraum. Auch Motorräder (ENDURO), Motorroller und Mountainbikes können gemietet werden
 


Geschichtliches:

Seit dem 3. Jahrtausend v.Chr. kann Samos auf eine sehr bewegte Geschichte zurückblicken.
Stellvertretend für die einzigartige Bedeutung der samiotischen Geschichte möchten wir die Aufnahme der Überreste der antiken Stadt Pythagorion und des Heraion-Tempels in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes ausdrücklich hervorheben.
 

 

 

Samiotissa,
traditionelles Volkslied   
der Text

 

Samos bietet dem Besucher eine Vielzahl von Möglichkeiten; einen Urlaub ganz nach den eigenen, persönlichen Vorstellungen zu verbringen.
Ruhesuchende Wanderfreunde kommen hier genau so auf ihre Kosten wie Sonnenanbeter, Kulturinteressierte und Unternehmungslustige.

Die angenehme Größe von Samos macht es dabei möglich, die Insel mit ihren vielen Reizen zu entdecken, ohne extrem lange Wegstrecken zurücklegen zu müssen.
Von der Charakteristik her lässt sich Samos in einen Nord- und einen Südteil „teilen“.

Der Süden wird geprägt von dem gewaltigen
Kérkis-Gebirge im Westen, schönen Sand und Sand-Kiesstränden, versteckten Buchten und schönen Küstenorten.
Allen voran
Pythagórion an der Südost-Küste. Das Hafenstädtchen, in der Neuzeit benannt nach dem samiotischen Mathematiker Pythagoras (a² + b² = c²), präsentiert sich als lebhafter Urlaubsort mit allen Annehmlichkeiten, die sich die Besucher wünschen.
Unweit von Pythagórion lädt der Ort Hora, mit seinem schönen Blick über die Ebene, zu einem Besuch ein. Die Ostküste von Samos wird geprägt von einigen kleinen Orten und schönen Buchten.
Weitere, bekannte Urlaubsorte im Süd-Westen sind Votsalakia-Kampos mit seinen langen Sand- und Kieselstränden, welcher auch bestens für Kinder und Kleinkinder geeignet ist, und der kleinere, aber sehr gemütliche Ort Iréon im Süden. Namensgeberin für Iréon war die griechische Göttin Hera. Deren Heiligtum HERAION, nur unweit des Ortes, sollte ein fester Bestandteil des Besichtigungsprogramms sein. Während sich Votsalakia als „lockere Streusiedlung“ entlang des Strandes und ohne eigentlichen Ortskern darstellt, entspricht Iréon eher den Vorstellungen eines typischen Küstenortes. Der nur 15 Min. entfernt liegende Pappas-Beach bietet genau wie der kleine „Dorfstrand“ gute Bademöglichkeiten. Beste Bademöglichkeiten findet der Tourist auch an den beiden Psili Ammos-Stränden (West / Ost). Infrastrukturell sind diese Strände jedoch recht wenig erschlossen. An dieser Stelle alle Orte, alle Strände und alle Buchten des Südens zu nennen würde den Rahmen dieser kurzen Übersicht sprengen. Wir wünschen jedoch schon jetzt viel Spaß beim Entdecken !

Die Vegetation im Süden ist eher spärlich und die Temperaturen liegen stets ein wenig höher als im Norden, es ist auch in der Regel weniger windig.

Der Norden selbst wird geprägt von üppiger Vegetation, vielen kleinen Bergdörfern, atemberaubenden Ausblicken auf bekannte Buchten wie z.B.: Tsambou und Tsamadou und einigen, wenigen Küstenorten. Sandstrände hat der Norden nicht zu bieten. Die meisten Strände weisen ein Kies- / Steingemisch auf.

Bekanntester Touristenort im Norden ist Kokkari. Ob nun Pythagórion oder Kokari der attraktivste Urlaubsort der Insel ist – oder vielleicht ein ganz anderer ? ... – das ist eine schon fast philosophische Frage, die auch wir nicht beantworten können.
Kokkari als ehemaliges Fischerörtchen hat noch viel von diesem Charme bewahren können. Wie in Pythagórion auch, spielt sich das touristische Leben vorwiegend im Bereich des Hafens ab. Viele Tavernen, Kafenios und „Bars“ drängen sich an der Hafenpromenade und der kleinen Platía. Der Ortsstrand (Long-Beach) zählt sicherlich nicht zu den besten der Insel, ist es doch ein reiner Steinstrand (teilw. Tennisball große, jedoch runde Steine). Der nahegelegene Lemonakia-Beach eignet sich jedoch hervorragend für schöne Badestunden.
Neben Kokari ist an der Nordküste lediglich noch der kleine Ort Agios Konstantinos als touristisch relevant zu bezeichnen. Dabei ist Agios Konstantinos vorwiegend ein Ort für Ruhesuchende und / oder Wanderfreunde, die auf ein abwechslungsreiches „Nachtleben“ und auch auf einen attraktiven Strand verzichten können. Nach Agios Konstantinos, in Richtung Karlóvassi, bietet
  lediglich noch die kleine Küstenansiedlung Agios Nikólaos dem Urlauber einige wenige Unterkünfte an.

Die größten Städte der Insel sind die Inselhauptstadt
Vathý (Samos-Stadt) im Osten der Insel und Karlóvassi im Nord-Westen. Beide Städte sind noch sehr ursprünglich und nicht vorwiegend touristisch geprägt. Dennoch ist gerade die Insel-Hauptstadt Vathý, nicht zuletzt durch ihre einzigartige Lage und ihrem ganz besonderen Flair, ein beliebtes Ziel.

Neben den Stränden, den größeren und den unendlich vielen kleinen Orten die allesamt einen Ausflug wert sind, hat Samos jedoch noch viel mehr zu bieten. Auch hier können wir nur einige der vielen Möglichkeiten nennen ... wie z.B.: das Archäologisches Museum in Vathý, der Tunnel des Eupalinos in Pythagórion (sicher ein absolutes Highlight), die Potami-Wasserfälle, das Hera-Heiligtum, die Pythagoras-Höhle, die Wanderrouten rund um Kokkari und Agios Konstantinos, die Strände Mikro und Megali Seitani, die Schiffsbauwerft in der Nähe des Bergdorfes (!) Drakei im „wilden Westen“ der Insel, Ausflüge zu den Nachbarinseln Fourni, Ikaria, Agathonisi nach Patmos oder an die nahe türkische Küste nach Ephesus, und, und und ….
Kurz um, Samos ist stets eine Reise wert. Die Insel wird auch Sie mit ihrem unvergleichlichen Charme schnell verzaubern.

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Gerne ! …. In unserem
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