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Der
Tierschutz in Süd-Osteuropa steckt weitgehend noch in den
'Kinderschuhen'. Schockierende Meldungen und Bilder über den Umgang
mit und die Haltung von Tieren in diesen Ländern sind daher keine Seltenheit.
Auch auf der beliebten griechischen Insel SAMOS berührt das Tierelend Jahr für
Jahr tausende von Touristen. Streunende
Hunde gehören in jedem Ort zum Straßen- und Urlaubsbild. Wie so
oft sind es auch auf Samos Touristen und auf der Insel lebende Ausländer,
welche versuchen die schrecklichen Umstände zu verändern, um das Tierelend zu
lindern. In den meisten Fällen stoßen derartige Bemühungen und Initiativen
jedoch auf Unverständnis innerhalb der Bevölkerung und, schlimmer noch, auf massive
Widerstände der jeweiligen örtlichen Behörden. Anders auf SAMOS! Hier konnte die im Herbst
2002 ins Leben gerufene Initiative 'ANIMAL CARE SAMOS', welche in
Deutschland unterstützt und repräsentiert wird von der Samoshilfe Deutschland
e.V., mit den Behörden einen Betreiber-Vertrag über das gemeindeeigene Tierheim
schließen. Durch diese behördliche Unterstützung besteht nun auf SAMOS die
einmalige Möglichkeit aktiven und tatsächlich effektiven Tierschütz zu
etablieren, um die herrschenden Bedingungen zu verbessern. Erste Erfolge
konnten schon verzeichnet werden, doch liegt noch ein langer Weg vor
den Samos-'Aktivisten', die nun auf eine breite Unterstützung
tierschutzbewusster Menschen hoffen.
Infos
über den Tierschutz auf Samos unter:
www.Samos-Infos.de und www.Tierhilfe-Samos.de oder bei Samoshilfe Deutschland
e.V., Uli Kuck, Brackweder Str. 82, 33335 Gütersloh, Telefon 0 52 09 / 3133
oder 01 60 / 83l 56 14. |